Laserschneiden mit Anlagen von Trumpf – Flexibilität und Wirtschaftlichkeit

Die Idee Licht zu bündeln und für praktische Zwecke einzusetzen gehört dem berühmten Albert Einstein. Laser heute – das ist eine breite Palette an unterschiedlichen Geräten, die u.a. auch zum Schneiden von Stählen und Blechen perfekt geeignet sind. Der Marktführer Trumpf liefert seinen Kunden innovative Laser-Anlagen und unterstützt sie dabei die richtige Auswahl zu treffen.

Laserschneiden – Auf die Spezifikation der Anlage achten!

Damit der Anwender möglichst schnell und selbstverständlich korrekt die Auswahl trifft, unterteilt Trumpf seine Anlagen in mehrere Kategorien. Dabei sind Laser aus der Familie Trulaser 1000 relativ günstig und einfach zu bedienen. Unkompliziert in ihrer Handhabung und äußerst robust sind die beliebten Trulaser 3000. Trulaser 5000 positionieren sich als wirtschaftliche Allrounder. Laser aus der Serie Trulaser 7000, die mit zwei Schneidköpfen ausgestattet sind, eignen sich für extra schnelles Trennen von Dünnblechen. Trulaser 8000 ist für besonders große Werkstücke (bis 16.000 x 2.500 mm) konzipiert.

Materialdicke als wichtiges Kriterium

Damit der Laser optimal an die Anforderungen des Anwenders angepasst ist, soll sich ein Unternehmen darüber im Klaren sein, welche Blechdicke in seinem Betrieb überwiegend bearbeitet wird. Dementsprechend fällt seine Wahl entweder auf einen CO2- oder auf einen Festkörperlaser. Der erste schneidet dicken Edelstahl mit einer relativ hohen Geschwindigkeit und überzeugt in diesem Bereich mit Wirtschaftlichkeit. Bei Dünnblech ist grundsätzlich Festkörperlaser vorzuziehen. Wenn es darum geht, Baustahl zu trennen, dann sind beide Modelle empfehlenswert. Bei Buntmetallen rät Trumpf zum Festkörperlaser als einer effektiveren Lösung.

Laser mit Extra-Features für Top-Ergebnisse

Firma Trumpf rüstet die Laser-Anlagen mit mehreren zusätzlichen Features aus, die den hohen Ansprüchen an modernes Laserschneiden genügen. Es sind u.a. zwei interessante Innovationen zu nennen. Zum einen, geht es um die Funktion Brightline vom CO2-Laser. Wie der Name verspricht, punktet ein solcher Laser mit ultra-sauberen Kanten. Obwohl die Schnittkanten bei der Laserbearbeitung ohnehin sauber sind, wirken die mit Brightline-Feature bearbeiteten Oberflächen wie blank poliert. Zum anderen, hebt Brightline Fiber die Bearbeitung mit Festkörperlaser auf ein neues Level: Nicht nur Edelstahl oder Aluminium bis zu 25 mm Dicke, sondern auch Kupfer oder Messing bis 10 mm Dicke lassen sich problemlos schneiden.

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