Fachbetriebe zum Laserschneiden von Holz und Naturholz finden

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Sie suchen einen Lohnschneider?

Ob Sperrholz oder Naturholz – Unsere Lieferanten sind geprüfte Fachbetriebe für die Laser-Holzbearbeitung und fertigen filigrane Holzzuschnitte oder Gravuren nach Ihren Vorgaben. Vergleichen Sie mit einem Klick die Kosten für Ihren Laserauftrag und finden Sie den passenden Fertigungspartner für Ihren Auftrag!

High-Lights im Laserschneiden von Holz

  • Schichtholz und Naturholz
  • Maßgenaue Schnittqualität
  • Holzzuschnitte bis 20 mm
Welches Holz kann mit dem Laser geschnitten werden?

Termindruck ist ein wichtiger Faktor in der heutigen Auftragsfertigung. Deshalb führen unsere Lieferanten ein umfangreiches Holzsortiment stets auf Lager, um Ihren Auftrag termingerecht realisieren zu können. Immer auf Lager sind Faserholz und Schichtholz wie Furnier oder Multiplex und Massivhölzer wie Ahorn, Birke, Buche und viele weitere in den unterschiedlichsten Stärken. Dabei gilt: Je dünner der Holzwerkstoff, umso schneller kann er mit dem Laser geschnitten werden. Ein Sonderfall ist das Laserschneiden von Holz im Verbund mit anderen Werkstoffgruppen. So werden durchgefärbte Platten nur auf Kundenwunsch eingekauft und gelasert. Starten Sie Ihre Anfrage!

Was ist bei der Materialwahl zu beachten?

Dank modernster Technik können fast alle Holzarten mit dem Laser sicher und präzise geschnitten werden. Bei der Materialauswahl sollten jedoch bestimmte Eigenschaften beachtet werden, um einen sicheren Fertigungsprozess zu gewährleisten. So lassen sich Leimhölzer, Sperrholz, Multiplex- oder Spanplatten und MDF-Werkstoffe aufgrund der guten Homogenität fast ohne Ausschussrate mit dem Laser bearbeiten. Dagegen können beim Laserschneiden von Holz mit melaminharzhaltigen Klebstoffen giftige Rauchgase entstehen. Auch können diese Klebstoffe die Schneidgeschwindigkeit und damit die Fertigungszeiten positiv wie negativ beträchtlich beeinflussen, weshalb die richtige Materialauswahl wirtschaftlich entscheidend ist. Dabei steht oftmals die persönliche Individualisierung im Mittelpunkt, welche der Laser mit einer perfekten Detailgenauigkeit umsetzt.

Verbrennt das Holz beim Laserschneiden?

Mit einem Laser lassen sich die unterschiedlichsten Werkstoffgruppen sicher und präzise schneiden. Dies gilt auch für organische Materialien wie Holz und nicht wie oft vermutet, der Laserstrahl würde das Material verbrennen. Beim Bearbeitungsprozess wird der Laserstrahl am Fokuspunkt durch optische Linsen gebündelt, weshalb Temperaturanstieg im Schnittspalt des Materials erfolgt. Die so erzeugte Sublimation verdampft durch Oxidation das Holz staub- und spanfrei, und der dabei entstehende Rauch transportiert die vom Laser eingebrachte Wärme weg vom Holz, wobei unter Anwendung von Druckluft die Qualität der Schnittkanten nochmals erhöht werden kann. Dadurch unterliegt das Material beim Laserschneiden von Holz nur einer geringen thermischen Belastung.

Laserfähige Holzwerkstoffe auf einen Blick

Faserholz und Schichtholz

  • Sperrholz
  • Spanplatten
  • Furnier
  • Multiplex
  • HDF- und MDF-Platten

Naturhölzer

  • Ahorn
  • Buche
  • Eiche
  • Nussbaum
  • Und viele weitere

Die Merkmale auf einen Blick

Beim Laserschneiden von Holz ist aufgrund der Oxidation eine Dunkelfärbung der Schneidkanten nicht zu vermeiden. Diese ist abhängig vom Wasser- und Harzgehalt des ausgewählten Materials. Je niedriger diese Werte sind, desto heller werden die Schnittkanten der gefertigten Laserteile.

Was Sie beachten sollten

  • Materialfeuchte
  • Materialdichte
  • Öl- und Harzgehalt
  • Verwendung von Klebstoffen
Welche Vorteile bietet der Laser?

Laserschneiden ist das führende Trennverfahren für eine Vielzahl von Werkstoffen und Stärken. Auch auf dem Gebiet der Holzbearbeitung ist der Laser zu einem wichtigen Werkzeug geworden und glänzt mit einer hohen Wirtschaftlichkeit.

Vorteile:

  • Flexibilität und Qualität
  • Berührungslose Bearbeitung
  • Schneiden feinster Konturen
  • Geringe Nachbearbeitung

Nachteile:

  • Hohe Anlagenkosten
  • Umfangreicher Arbeitsschutz
  • Je nach Werkstoff (z.B. PVC) können giftige Dämpfe entstehen
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